FDP-Stadtverband Melsungen

Eskalation in Hongkong

Die EU muss gegenüber China mit einer Stimme sprechen

Die Krise in Hongkong spitzt sich weiter zu. Die Polizei geht immer härter gegen Demonstranten vor. Die Freien Demokraten reagieren mit großer Besorgnis auf die verschärfte Lage in Hongkong. Der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff sieht Angela ...

Knell gegen Rindfleischimporte aus den USA

Wiebke Knell, FDP-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion
Wiebke Knell, FDP-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion
Die Landtagsabgeordnete und landwirtschaftspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion Wiebke Knell kritisiert die Einfuhrerlaubnis von 35.000 Tonnen Rindfleisch aus den USA. „Abgesehen davon, dass sowohl in Deutschland als auch innerhalb der EU mehr als genug hochwertiges Rindfleisch mit besten Herkunftsnachweisen zur Verfügung steht, verschlechtert der Transport über den Atlantik die CO2-Bilanz des so auf den Markt kommenden US-Fleisches noch zusätzlich“, erläuterte Knell ihre ablehnende Haltung.

Zusätzlich sieht Knell eine unnötige Belastung für die Milchbauern innerhalb der EU. Schließlich ist jedes zweite Kalb naturgemäß männlich und geht somit in den Fleischmarkt. „Wenn jetzt US-Fleisch von reinen Fleischrindsorten zusätzlich in die Supermärkte gelangt, wird die Vermarktung des heimischen Produkts unnötig erschwert. Ich hoffe, dass sich die Kundinnen und Kunden weiterhin für regional erzeugtes Fleisch entscheiden und somit die US-Importe von selbst eingestellt werden“, so Knell.

Mitgliederehrung: FDP ehrte 405 Jahre Engagement

Thorsten Gieße, Heinrich Grede und Isolde Posch geehrt

Der FDP-Kreisverband Schwalm-Eder ehrte seine diesjährigen Jubilare im Hessischen Hof in der Bartenwetzerstadt Melsungen. Sechs der langjährigen Liberalen wurden für Ihre 50-jährige, zwei für ihre 40-jährige und einer für seine 25-jährige Mitgliedschaft in der Partei geehrt und beschenkt.
In ihrer Laudatio meinte die nordhessische FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell: „Der Einsatz für Freiheit, für Selbstbestimmtheit, für die Werte, die unsere Partei tragen ist nicht selbstverständlich“. Jeder einzelne habe genug Gründe, sich bei den Freien Demokraten zu engagieren. Zumeist seien es politische Ereignisse, Niederlagen oder Erfolge, die das eigene politische Engagement beflügeln. Sie nannte das „liberale Elternhaus“, Freunde oder Bekannte, die das Mitwirken begründen. Mit einem Ausflug in die Parteigeschichte des letzten 50 Jahre rief die liberale Landtagsabgeordnete die Hochs und Tiefs der FDP in Erinnerung. „Die FDP ist, was ihre Mitglieder aus ihr machen“, fasste Wiebke Knell (MdL/FDP), die auch der FDP-Kreistagsfraktion im Schwalm-Eder-Kreis vorsteht. Und als Credo fügte sie hinzu, die Liberalen haben eine Zukunft, die mit ihrem Einsatz für Demokratie und Freiheit verbunden sei.
Die Ehrung, an der auch die Vorsitzenden des FDP-Kreisverbandes und der beteiligten Stadt- und Ortsverbände teilnahmen klang bei einem gemütlichen Beisammensein und Grillbuffet im Garten des Hotels Hessischer Hof aus.

Die Jubilare und Vorsitzenden der FDP bei der Mitgliederehrung 2019 der FDP Schwalm-Eder
Die Jubilare und Vorsitzenden der FDP bei der Mitgliederehrung 2019 der FDP Schwalm-Eder

v.l. Dr. Richard Gronemeyer, Vorsitzender FDP Fritzlar
Alexander Katzung, Vorsitzender FDP Melsungen
Nils Weigand, Vorsitzender FDP Schwalm-Eder
Isolde Posch, Melsungen, 50 Jahre
Henning Hubertus Lucke, Fritzlar, 40 Jahre
Wiebke Knell MdL, Vorsitzende FDP-Kreistagsfraktion
Günter Gumbel, Gilserberg, 40 Jahre
Dieter Klöpfel, Schwalmstadt, 50 Jahre
Werner Rippel, Felsberg, 50 Jahre
Michael Maaß, Vorsitzender FDP Felsberg
Heinrich Grede, Melsungen, 50 Jahre
Dr. Constantin Schmitt, Vorsitzender FDP Schwalmstadt
Es fehlen: Renate Schütz, Wabern, 50 Jahre
Horst Gömpel, Schwalmstadt, 50 Jahre
Thorsten Gieße, Melsungen, 25 Jahre

Melsunger Weihnachtsmarkt soll für Jung und Alt weiterhin attraktiv bleiben / Online-Petition gestartet

Quelle: Alexander Katzung
Quelle: Alexander Katzung
Der FDP Stadtverband Melsungen lehnt die Änderungen der Stadt Melsungen rund um den zukünftigen Weihnachtsmarkt ab. Diese sieht gravierende Veränderungen um den in der Regel vierwöchigen Markt, der über die Grenzen von Melsungen hinaus bekannt ist und viele Besucher und Besucherinnen anzieht. Zu den Änderungen gehören die Abschaffung des Bühnenaufbaus und das Streichen von Musik Veranstaltungen wie die X-Mas-Party oder die Reiner Irrsinn Show. Auch die Öffnungszeiten sollen deutlich verkürzt werden. Ebenso ist laut einiger Gastwirte eine erneute Verkürzung des Marktes auf drei Wochen im Gespräch.

Blumenkübel vor Gaststätte Traube: FDP Stadtverband Melsungen bittet Stadtverwaltung um Prüfung von Verlegung des Zebrastreifens

Der FDP Stadtverband Melsungen zeigt sich über das Verbot der Stadtverwaltung in Bezug auf die Verschönerung der Außenterrasse an der Gaststätte „Zur Traube“ mehr als irritiert. Der 32-jährige Gastwirt Kriysztof Namiel-Richter hatte in der vergangenen Woche zwei Holzbänke sowie drei Blumenkübel an seiner neuen Außenterrasse auf der Bartenwetzerbrücke platziert, um den Bereich für Passanten attraktiver zu gestalten. Nach Aufforderung der Stadt Melsungen musste er diese wieder entfernen, weil Blumen und Bänke die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern im Bereich des Zebrastreifens gefährden könnten.


Eigeninitiativen der Melsunger Gastronomie unterstützen

Für Sascha Stiegel, Beisitzer für den Themenbereich Gastronomie und Einzelhandel im Vorstand der FDP Melsungen, ist die Vorgehensweise nicht nachvollziehbar. Wenn wir Melsungen zu einem attraktiven Ort für Einheimische und Gäste machen wollen, sollte die Stadt Melsungen Eigeninitiativen solcher Art unterstützen und nicht per se verbieten. „Mir geht es vor allem um die Frage, wie Stadt und Gastronomie miteinander kommunizieren. Im Sinne aller Beteiligten wäre es gewesen, gemeinsam nach Alternativen zu suchen, die es möglich machen, sowohl die Verkehrssicherheit als auch das Anliegen des Gaststättenbetreibers zu berücksichtigen.“ Die Gastronomen sorgen mit ihren Außenterrassen dafür, dass Melsungen im Sommer zu einem Wohlfühlort mit viel Atmosphäre werde. Das im Keim zu ersticken, sei kontraproduktiv, so Stiegel.


Alternativen finden statt Verbote aussprechen

Aus diesem Grund bittet der Stadtverband Melsungen die Verwaltung, nach einer gemeinschaftlichen Lösung für alle Beteiligten zu suchen. Eine Möglichkeit sieht der Fraktionsvorsitzende Joost Fastenrath darin zu prüfen, ob der Zebrastreifen um einige Meter Richtung Sandstraße verlegt werden könnte. Verkehrstechnisch würde sich der Zebrastreifen dann in einer Längsachse entlang der Bartenwetzerbrücke und Brückenstraße befinden: „Der Zebrastreifen wäre dann für Fußgänger und Rollstuhlfahrer ohne Umwege zu passieren und der Bereich für alle Verkehrsteilnehmer gut einsehbar.

Koalitionausschuss

Soli schnellstmöglich und für alle abschaffen

Die Debatte über die Abschaffung des Soli dreht sich munter weiter. Jetzt hat Wirtschaftsminister Peter Altmaier ein Konzept zur kompletten Abschaffung des Solidaritätszuschlags vorgelegt und damit ein Gegenmodell zu den Plänen von Finanzminister Olaf ...

Das ZDF-Sommerinterview

Erfolgreiche Klimapolitik braucht eine starke Wirtschaft

Eine vernünftige und nachhaltige Klimapolitik lasse sich nicht ohne Infrastruktur, Wissenschaft und Technologie denken, betonte der FDP-Chef Christian Lindner im ZDF-Sommerinterview . Die Politik sollte sich daher nicht einseitig dem Klima widmen, sondern ...

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]

Haushalt 2016

Die Schuldenbremse ist unverhandelbar Schwarz-Grün geht keinerlei strukturelle Reform an Mehreinnahmen werden verfrühstückt WIESBADEN: ?Die Schuldenbremse ist auch angesichts der erforderlichen Mehrausgaben zur Bewältigung der Schuldenkrise nicht verhandelbar. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von der Politik, dass diese sich an den Volkeswillen hält. Eine Debatte zur Aufweichung der Schuldenbremse werden wir nicht führen. Stattdessen erwarten […]


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