FDP-Stadtverband Melsungen

Regierungszwischenbilanz

FDP ist Motor der NRW-Koalition

2500 Kommissaranwärterstellen, 35 Talentschulen für die sozial herausgeforderten Stadtteile, vier Entfesselungspakete für die Wirtschaft, Reform des Kinderbildungsgesetz auf den Weg gebracht, G9 an Gymnasien wieder eingeführt, Hochschulen mehr Freiheit ...

Neues aus dem Kreistag

FDP-Antrag zur flächendeckenden Nachmittagsbetreuung angenommen

Der von der FDP-Kreistagsfraktion im Schwalm-Eder-Kreises eingebrachte Antrag zur flächendeckenden Nachmittagsbetreuung wurde auf der jüngsten Sitzung des Kreistages mit großer Mehrheit der Abgeordneten angenommen. Damit ist der Weg frei für eine kooperative, flächendeckende Nachmittagsbetreuung an den Schulstandorten des Landkreises.

Wiebke Knell MdL
Wiebke Knell MdL
Die FDP-Fraktionsvorsitzende Wiebke Knell äußerte sich dazu folgendermaßen: „Für meine Fraktion ist dies ein enorm wichtiges Thema. Nach vielen Gesprächen mit Elternbeiräten und einer Umfrage an den Schulen im Schwalm-Eder-Kreis war uns klar, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht. Durch eine einheitliche Nachmittagsbetreuung kann der Landkreis in Zukunft attraktiv gehalten werden und die Eltern haben die Sicherheit, dass die Betreuung ihrer Kinder nicht auf wackligen Beinen steht“, so Knell.

„Jetzt ist der Kreis am Zug ein Konzept auszuarbeiten. Wir werden unsere Ideen aktiv mit einbringen und fordern daher im ersten Schritt eine Anhörung aller Schulleiterinnen und Schulleiter sowie der Elternbeiräte im Bildungsausschuss. Nur wenn wir alle Betroffenen mitnehmen, können wir auch das beste Ergebnis für alle erzielen“, so Knell abschließend.

10. FDP-Sommerfest

Gute Laune und viele Gespräche

Bilder Reinhold Hocke und Sabine Jäger


Landtagsabgeordnete Knell mit den Gastrednern (v.l. Wiebke Knell, Ralf-Urs Giesen, Dr. Thorsten Lieb, Nils Weigand, Reinhold Hocke)
Landtagsabgeordnete Knell mit den Gastrednern (v.l. Wiebke Knell, Ralf-Urs Giesen, Dr. Thorsten Lieb, Nils Weigand, Reinhold Hocke)
In diesem Jahr fand zum zehnten Mal das jährliche Familien-Sommerfest der FDP Schwalm-Eder statt. Bei sommerlichen Temperaturen, Kaffee und Kuchen und Leckerem vom Grill konnten die rund 80 Gäste in gemütlicher Atmosphäre im Schwimmbad Beiseförth den Tag genießen.

Reinhold Hocke
Reinhold Hocke
Nach Grußworten vom FDP-Ortsvorsitzenden Reinhold Hocke und Malsfelds Bürgermeister Herbert Vaupel, begrüßte der FDP-Kreisvorsitzende Nils Weigand die Anwesenden: „Es zeigt sich immer wieder, wie wichtig eine liberale Partei ist. Während die einen Verbotspolitik betreiben und andere den Status-quo verwalten, verkörpern nur wir Freie Demokraten Innovation und Fortschritt. Das wird auch in Zukunft so bleiben“, so Weigand, der anschließend den Gastredner aus Frankfurt und ehemaligen Spitzenkandidaten zur Europawahl Dr. Thorsten Lieb willkommen hieß.

Dr. Thorsten Lieb
Dr. Thorsten Lieb
Lieb bedauerte so knapp nicht in das Europäische Parlament gekommen zu sein. Zugleich freue er sich aber über den großen Erfolg der Liberalen Parteien in ganz Europa: „Es ist wichtig, dass der Liberalismus auf europäischer Ebene eine starke Stimme hat. Wir haben viele Probleme in Europa und auf der ganzen Welt, die wir nur gemeinsam lösen können: Klimawandel, Digitalisierung, Freihandel oder die Sicherheitspolitik. Für all diese Gebiete brauchen wir ein starkes Europa“, sagte Lieb.

Wiebke Knell MdL
Wiebke Knell MdL
Das Schlusswort des Tages hielt die FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell aus Neukirchen: „Der neue Landtag hat sich vor etwas mehr als einem halben Jahr konstituiert und meine Themen sind der Ländliche Raum, Landwirtschaft, Umwelt, Jagd und Wald. Gerade bei letzterem haben wir mit vielen Problemen zu kämpfen. Trotz des dramatischen Zustands des Waldes durch Trockenheit, Sturmtiefen und Käferbefall, will die schwarz-grüne Landesregierung immer mehr Waldflächen stilllegen oder für die Windkraft opfern. Das kann ich einfach nicht nachvollziehen.“

Knell sehe es als ihre Aufgabe für den ländlichen Raum einzutreten: „Wir haben hier einfach andere Bedürfnisse als im Rhein-Main-Gebiet. Es darf aber nicht immer nur dort investiert werden. Gelder müssen verstärkt in die ländlichen Regionen fließen, damit hier vor Ort in Infrastruktur der Straßen, in den Breitbandausbau, in Bildungsprojekte und die ärztliche Versorgung investiert werden kann. Wir müssen starke Forderungen stellen, damit die Verhältnisse in Stadt und Land sich angleichen.“

v.l. Nils Weigand, Renate Schütze (Wabern) wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Wiebke Knell MdL
v.l. Nils Weigand, Renate Schütze (Wabern) wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Wiebke Knell MdL
Während die Erwachsenen den Gastrednern lauschen konnten, waren die Kinder mit Torwandschießen beschäftigt oder konnten im Sand nach kleinen Edelsteinen suchen. So war es ein gelungenes Fest für Groß und Klein.

Ebenfalls wurde das verdiente Mitglied Renate Schütz aus Wabern für 50 Jahre Mitgliedschaft durch den Kreisvorsitzenden Nils Weigand und die Landtagsabgeordnete Wiebke Knell geehrt.




Knell gegen Rindfleischimporte aus den USA

Wiebke Knell, FDP-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion
Wiebke Knell, FDP-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion
Die Landtagsabgeordnete und landwirtschaftspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion Wiebke Knell kritisiert die Einfuhrerlaubnis von 35.000 Tonnen Rindfleisch aus den USA. „Abgesehen davon, dass sowohl in Deutschland als auch innerhalb der EU mehr als genug hochwertiges Rindfleisch mit besten Herkunftsnachweisen zur Verfügung steht, verschlechtert der Transport über den Atlantik die CO2-Bilanz des so auf den Markt kommenden US-Fleisches noch zusätzlich“, erläuterte Knell ihre ablehnende Haltung.

Zusätzlich sieht Knell eine unnötige Belastung für die Milchbauern innerhalb der EU. Schließlich ist jedes zweite Kalb naturgemäß männlich und geht somit in den Fleischmarkt. „Wenn jetzt US-Fleisch von reinen Fleischrindsorten zusätzlich in die Supermärkte gelangt, wird die Vermarktung des heimischen Produkts unnötig erschwert. Ich hoffe, dass sich die Kundinnen und Kunden weiterhin für regional erzeugtes Fleisch entscheiden und somit die US-Importe von selbst eingestellt werden“, so Knell.

Mitgliederehrung: FDP ehrte 405 Jahre Engagement

Thorsten Gieße, Heinrich Grede und Isolde Posch geehrt

Der FDP-Kreisverband Schwalm-Eder ehrte seine diesjährigen Jubilare im Hessischen Hof in der Bartenwetzerstadt Melsungen. Sechs der langjährigen Liberalen wurden für Ihre 50-jährige, zwei für ihre 40-jährige und einer für seine 25-jährige Mitgliedschaft in der Partei geehrt und beschenkt.
In ihrer Laudatio meinte die nordhessische FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell: „Der Einsatz für Freiheit, für Selbstbestimmtheit, für die Werte, die unsere Partei tragen ist nicht selbstverständlich“. Jeder einzelne habe genug Gründe, sich bei den Freien Demokraten zu engagieren. Zumeist seien es politische Ereignisse, Niederlagen oder Erfolge, die das eigene politische Engagement beflügeln. Sie nannte das „liberale Elternhaus“, Freunde oder Bekannte, die das Mitwirken begründen. Mit einem Ausflug in die Parteigeschichte des letzten 50 Jahre rief die liberale Landtagsabgeordnete die Hochs und Tiefs der FDP in Erinnerung. „Die FDP ist, was ihre Mitglieder aus ihr machen“, fasste Wiebke Knell (MdL/FDP), die auch der FDP-Kreistagsfraktion im Schwalm-Eder-Kreis vorsteht. Und als Credo fügte sie hinzu, die Liberalen haben eine Zukunft, die mit ihrem Einsatz für Demokratie und Freiheit verbunden sei.
Die Ehrung, an der auch die Vorsitzenden des FDP-Kreisverbandes und der beteiligten Stadt- und Ortsverbände teilnahmen klang bei einem gemütlichen Beisammensein und Grillbuffet im Garten des Hotels Hessischer Hof aus.

Die Jubilare und Vorsitzenden der FDP bei der Mitgliederehrung 2019 der FDP Schwalm-Eder
Die Jubilare und Vorsitzenden der FDP bei der Mitgliederehrung 2019 der FDP Schwalm-Eder

v.l. Dr. Richard Gronemeyer, Vorsitzender FDP Fritzlar
Alexander Katzung, Vorsitzender FDP Melsungen
Nils Weigand, Vorsitzender FDP Schwalm-Eder
Isolde Posch, Melsungen, 50 Jahre
Henning Hubertus Lucke, Fritzlar, 40 Jahre
Wiebke Knell MdL, Vorsitzende FDP-Kreistagsfraktion
Günter Gumbel, Gilserberg, 40 Jahre
Dieter Klöpfel, Schwalmstadt, 50 Jahre
Werner Rippel, Felsberg, 50 Jahre
Michael Maaß, Vorsitzender FDP Felsberg
Heinrich Grede, Melsungen, 50 Jahre
Dr. Constantin Schmitt, Vorsitzender FDP Schwalmstadt
Es fehlen: Renate Schütz, Wabern, 50 Jahre
Horst Gömpel, Schwalmstadt, 50 Jahre
Thorsten Gieße, Melsungen, 25 Jahre

Mittlerer Osten

Maas muss Jemen-Konferenz der Vereinten Nationen organisieren

Die ohnehin prekäre Sicherheitslage in der Golfregion um Saudi-Arabien, Iran, Irak und Jemen spitzt sich nochmal zu. Nach den Drohnenangriffen auf saudische Ölanlagen sieht FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff die Spannungen in der ohnehin instabilen ...

Fraktionsvorsitzendenkonferenz

FDP will Investitionsbremse lösen und Innovationskraft stärken

Nach Jahren des Wirtschaftswachstums steht Deutschland an der Schwelle zu einer Rezession. Der Weg in den Abschwung ist jedoch nicht unumkehrbar, meint die FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz. Sie hat am Montag ein Positionspapier für eine zukunftsfähige ...

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]

Haushalt 2016

Die Schuldenbremse ist unverhandelbar Schwarz-Grün geht keinerlei strukturelle Reform an Mehreinnahmen werden verfrühstückt WIESBADEN: ?Die Schuldenbremse ist auch angesichts der erforderlichen Mehrausgaben zur Bewältigung der Schuldenkrise nicht verhandelbar. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von der Politik, dass diese sich an den Volkeswillen hält. Eine Debatte zur Aufweichung der Schuldenbremse werden wir nicht führen. Stattdessen erwarten […]


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