FDP-Stadtverband Melsungen verabschiedet Liste zur Kommunalwahl 2021

12.10.2020

Kommunal. Liberal.

(Melsungen, 06.10.2020) Der FDP-Stadtverband hat seine Liste für die Kommunalwahl im März 2021 verabschiedet und setzt auf eine breit gefächerte Mischung zwischen erfahrenen Fraktionsmitgliedern und neuen Gesichtern, Männern und Frauen sowie verschiedenen Altersstrukturen. Insgesamt haben sich 31 Personen für die FDP-Liste aufstellen lassen. Spitzenkandidat ist Stadtverbandsvorsitzender Alexander Katzung gefolgt von der stellvertretenden Vorsitzenden Marion Viereck. Auf Platz 3 wurde Professor Dr. hc. Ludwig Georg Braun gewählt. Simone Orlik tritt auf Platz 4 für die Freien Demokraten in Melsungen an. Plätze 5, 6 und 7 belegen FDP-Kreisvorsitzender Nils Weigand, Tim Niklas Schöpp und Dr. Petra Rauch.
Kreisvorsitzender Nils Weigand betont: „Wie schon im Kreis freuen wir uns, auch für Melsungen eine breit gefächerte Liste aufstellen zu können. Junge Liberale, erfahrene Fraktionsmitglieder und neue Gesichter sind mit im Boot. Damit wollen wir dafür Sorge tragen, die Bedürfnisse aller Altersgruppen in Melsungen im Auge zu behalten.“
Alexander Katzung: „Diese starke Liste ist eine gute Basis, um die erfolgreiche Arbeit der Melsunger FDP fortzusetzen. Beispiele dafür sind der massive Schuldenabbau bei gleichzeitig hohen Investitionen in Infrastruktur und Straßen, ein Umdenken im Stadtverkehr durch elektrische On-Demand Busse und Taxen, der Ausbau der nachschulischen Kinderbetreuung und Kindergärten, die Weiterentwicklung des Fuldaufers sowie die erfolgreiche Antragstellung für die Revitalisierung der Stadthalle mit zwei Millionen Euro Fördergeld durch das Bundesministerium des Inneren für Bau und Heimat.“
Fraktionsmitglied Simone Orlik und berufstätige Mutter hofft mit Blick auf die Kommunalwahl auf mehr Frauen im Parlament. „Parlamente sollten idealerweise ein Abbild unsere Gesellschaft sein. Leider sind nach wie vor wir Frauen in der Kommunalpolitik unterrepräsentiert. Wir sollten auch in Melsungen anfangen, endlich über eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit, Familienleben und Kommunalpolitik nachzudenken. Das täte Frauen wie Männern gut!“