Aktuelles - FDP-Stadtverband Melsungen

Atomabkommen

Die Lage im Nahen Osten spitzt sich zu

In den vergangenen Wochen und Monaten hat sich die Lage im Nahen Osten weiter verschärft. Grund dafür ist, dass die USA angekündigt haben, das internationale Atomabkommen mit dem Iran aufzukündigen und alle Firmen, die Geschäfte mit dem Iran machen, ...
mehr »

CDU gibt den ländlichen Raum jetzt endgültig auf

WIESBADEN – Die Stabsstelle ländlicher Raum zieht von der Staatskanzlei ins Umweltministerium. Dazu erklärt Wiebke KNELL, Sprecherin für den ländlichen Raum der Fraktion der Freien Demokraten:

"Mit dem Umzug der Stabsstelle von der Staatskanzlei ins grün geführte Umweltministerium gibt die CDU den ländlichen Raum endgültig auf. Die grüne Ministerin Priska Hinz schreibt heute in einer Pressemitteilung ihres Hauses, dass 80 Prozent der Fläche Hessens außerhalb der Großstädte liege und dass drei Millionen Menschen in Hessen auf dem Land lebten. Diese Menschen haben jetzt in der CDU keine Stimme mehr und sind vollends den Grünen ausgeliefert. Logisch, dass Frau Hinz frohlockt und schreibt: ‚Ich freue mich über die Erweiterung der Zuständigkeit des Ministeriums. Schon jetzt verantworten wir die relevanten Förderbereiche – von Agrarförderungen über Dorf- und Regionalentwicklung bis zum ländlichen Tourismus.‘ Die Frage ist nur, ob sich die Menschen im ländlichen Raum darüber auch freuen“, so Knell.

Knell weiter: „Mit dem Umzug der Stabsstelle ist ein Super-Ministerium für den ländlichen Raum entstanden, in dem die Grünen nun ihre ideologischen Vorstellungen ungestört verwirklichen können. Langfristig wird der ländliche Raum damit noch mehr abgehängt. Es ist natürlich nicht zu erwarten, dass sich die Grünen für eine bessere Infrastruktur, für Wirtschaftsansiedlungen und für Start-ups auf dem Lande einsetzen. Sie wollen aus Hessen ein Freilicht-Museum mit angeschlossenem Windpark machen – mit ökologisch bedenklichen stillgelegten Wäldern und immer mehr Windkraftanlagen. Auf diesem Weg sind sie nun einen Schritt weitergekommen – und die CDU schaut diesem Treiben angesichts ihrer eigenen Schwäche zu.“

Europawahl 26. Mai 2019

Europas Chancen nutzen.

Die Freien Demokraten haben ihr Europawahlprogramm beschlossen und ihre Kandidaten zur Europawahl gekürt. Nicola Beer führt die Liste an. Sie will Europa zum Leuchten bringen.


Spitzenkandidatin Nicola Beer

1989 deutsch-französisches Abitur in Frankfurt.
Ausbildung zur Bankkauffrau und Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt. 1997 erstes Staatsexamen, von 1997 bis 1999 Rechtsreferendariat und 1999 zweites Staatsexamen. Selbstständige Rechtsanwältin.
2009 – 2012 Staatssekretärin für Europaangelegenheiten in Hessen.
Von 2012 bis 2014 Kultusministerin in Hessen.
Seit 2013 Generalsekretärin der FDP. Bundestagsabgeordnete.
Zwei Kinder, verheiratet.

Zum Wohle aller: Europa so verändern, dass wir gemeinsam die Chancen Europas nutzen können.

- Bildung, Forschung und Innovationen sichern das persönliche Vorankommen jeder und jedes Einzelnen und den Wohlstand des ganzen Kontinents.

- Ein ambitionierterer Breitbandausbau sowie gemeinsamer Datenschutz und Datensicherheit sind Grundvoraussetzung für Innovation und Teilhabe an der Digitalisierung in ganz Europa.

- Europa basiert auf einer gemeinsamen freiheitlichen Werteordnung. Freiheit braucht einen funktionierenden Rechtsstaat, eine unabhängige Justiz und eine
freie Presse.



























Wir Freie Demokraten wollen Europa wieder zu einem Kontinent der Chancen machen. Die Europäische Union hat uns viele Errungenschaften gebracht und birgt noch mehr brachliegende Potenziale. Um sie zu nutzen, brauchen wir jetzt einen Neustart für Europa. Europa braucht Antworten auf die drängenden Fragen. Ideen für ein besseres, stärkeres und effizienteres Europa haben wir mit Ihnen schon auf unserem Freiheitskonvent am 11. November 2018 diskutiert.


Schwarz-Grüne Landesregierung lässt Feuerwehrleute im Stich

Anlässlich der Entscheidung der Hessischen Landesregierung, den von den Unfallkassen vorgeschlagenen verbesserten Versicherungsschutz von Feuerwehrleuten bei tödlichen Unfällen und dauerhaft Schwerverletzten zu verweigern, erklärt Wiebke Knell, MdL:

„Die Entscheidung von Sozialminister Kai Klose (Grüne), den verbesserten Versicherungsschutz bei tödlichen Unfällen und für dauerhaft schwerstverletzte Einsatzkräfte zu verweigern, ist unerhört. Unverheiratete Partner von Feuerwehrleuten sind im Ernstfall nicht abgesichert, erhalten als Hinterbliebene keine Entschädigungszahlungen. Die Landesregierung muss diese krasse Fehlentscheidung korrigieren. Leider hat auch der für die Feuerwehren zuständige Innenminister Peter Beuth (CDU) diese Entscheidung entweder verschlafen oder er konnte sich nicht gegen Sozialminister Klose durchsetzen. Die Interessen der vielen ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren in Hessen werden in dieser Regierung nicht angemessen vertreten.“

Knell weiter: „Die Entscheidung der Landesregierung und von Sozialminister Klose ist nicht nur fachlich falsch, sondern auch ein Schlag ins Gesicht für alle ehrenamtlichen Feuerwehrkammeraden, die sich in den Dienst für Sicherheit und Schutz der Menschen in unserem Land stellen. Sie müssen wirklich wertgeschätzt werden und verdienen eine Absicherung für den Ernstfall, indem sie selbst Schaden nehmen. Dazu gehört eine Absicherung bei tödlichen Unfällen oder schwerer Verletzung.“

„Besonders schlimm ist die Begründung von Sozialministers Klose, der mit Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit argumentiert, wenn es darum geht, Lebensretter zu helfen. Der Landesregierung ist es zu teuer die erforderlichen 37.500 Euro für die Absicherung von 72.000 Einsatzkräften der Feuerwehr zur Verfügung zu stellen. Diese Regierung ist herzlos, respektlos und abgehoben.“

Knell führt weiter aus:
„Wir stehen hinter unseren Feuerwehrkameraden und ihren Familien und werden das Verhalten der Landesregierung zum Thema im Kreistag des Schwalm-Eder-Kreises machen und einen Resolutionsantrag einbringen. Ich bin mir sicher, durch öffentlichen Druck werden wir diese krasse Fehlentscheidung der Landesregierung kippen.“

Generationenwechsel bei der FDP Melsungen

Melsunger Liberale wählen Alexander Katzung zum neuen FDP-Parteivorsitzenden / Neuer Vorstand steht für Kontinuität und Wandel

Der FDP-Stadtverband Melsungen hat auf seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung Alexander Katzung zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Damit löst der 44-Jährige Melsunger die bisherige Vorsitzende Marion Viereck ab, die Alexander Katzung zukünftig als erste Stellvertreterin im Vorstand unterstützen wird.

Marion Viereck legt nach 12 Jahren den Vorsitz in jüngere Hände und läutet einen Generationenwechsel und Verjüngung ein. Für beide Liberale bedeutet der Vorstandswechsel einen wichtigen Schritt, um das vorhandene Know-how und junge FDP-Politik unter einer Spitze zu bündeln. „Wir sehen uns als Ansprechpartner für Menschen jeder Lebenssituation - von jungen Paaren über Familien bis hin zu Senioren“, erklärt Alexander Katzung. Der neu gewählte Vorstand zeige deutlich, dass für die Melsunger Liberalen sowohl Kontinuität als auch Wandel von Bedeutung seien.


Kontinuität und Wandel

Für die bisherige Vorsitzende Marion Viereck ist der Generationenwechsel im Vorstand nicht zuletzt ein Vorbild für die Kommunalpolitik. „Wir brauchen in den Stadtparlamenten Kommunalpolitiker*innen jeden Alters. Nur so sind wir in der Lage, den unterschiedlichen Bedürfnisse der Melsunger Bürger*innen am besten gerecht zu werden.“ Ihr Fokus werde in Zukunft weiterhin auf den sozialen und sportlichen Themenfeldern in Melsungen liegen.

Unterstützt wird der Vorstand von einem neuen, jung aufgestellten Team von Beisitzern, die sich um thematische Schwerpunkte kümmern. Zum Beispiel Sebastian Mann, dessen Fokus zukünftig auf dem Themenbereich Programmatik liegt, Simone Orlik, die sich auf den Bereich Stadtmarketing konzentriert oder Sascha Stiegel, der sich um die Themen Einzelhandel und Tourismus in Melsungen kümmern wird. Für Alexander Katzung ist vor allem die Digitalisierung ein wichtiges Thema, um Melsungen fit für die Zukunft zu machen. „Egal, ob es um Verwaltung, Infrastruktur, Einzelhandel oder Entsorgungs-Management geht: Wir bewegen uns in einer Welt, wo immer mehr Dienstleistungen digitalisiert werden. Nachdem viele Großstädte zeigen, wie man Instrumente der Digitalisierung auf kommunaler Ebene clever einsetzt, dürfen Kleinstädte wie Melsungen den Anschluss nicht verpassen, zum Beispiel im Bereich beschleunigter und effizient gesteuerter Verwaltungsprozesse.“ Hieran wolle er aktiv arbeiten.

v.l. Der neue Vorsitzende Alexander Katzung, Henner Grede und Marion Viereck
v.l. Der neue Vorsitzende Alexander Katzung, Henner Grede und Marion Viereck

Danksagung an Heiner Grede für 44 Jahre aktive FDP-Arbeit

Der Vorstand bedankte sich bei Heiner Grede für sein außerordentliches Engagement für die FDP. Heiner Grede war 44 Jahre in verschiedenen Ämtern wie Vorstand oder als Stadtverordneter für die FDP aktiv und hat so die Kommunalpolitik in Melsungen prägend mitgestaltet.

Der neue Vorstand der FDP Melsungen
Der neue Vorstand der FDP Melsungen

v.l. Wolfgang Kahr, Sascha Stiegel, Linda Bischoff, Alexander Katzung, Simone Orlik, David Lewerenz, Marion Viereck, Sebastian Mann, Tobias Jäger, Tim-Niklas Schöpp, Jutta Busse-Danneil.


Der neu gewählte Melsunger FDP Vorstand im Überblick

Vorsitzender: Alexander Katzung (Schwerpunkt Haushalt, Digitalisierung & Umwelt)
Stellvertretende Vorsitzende: Marion Viereck (Schwerpunkt Soziales & Sport)
Schatzmeister: Wolfgang Kahr
1. Beisitzer: Sebastian Mann (Schwerpunkt Programmatik)
2. Beisitzerin: Simone Orlik (Schwerpunkt Presse & Öffentlichkeitsarbeit, Stadtmarketing)
3. Beisitzer: Sascha Stiegel (Schwerpunkt Einzelhandel & Tourismus)
4. Beisitzerin: Linda Bischoff (Schwerpunkt Familie & Bildung)
5. Beisitzer: Tim Schöpp (Schwerpunkt Infrastruktur, Mobilität & Wirtschaft)
6. Beisitzer: Jutta Danneil (Schwerpunkt Kultur)
7. Beisitzer: Nils Weigand (Schnittstelle zur Kreispolitik)
Europabeauftragter: Tobias Jäger
Vertreter der Jungen Liberalen: David Lewerenz (Schwerpunkt Webseite & Organisation)
Rechnungsprüferin: Isolde Posch
Rechnungsprüferin: Else Gaul
Magistratsmitglied: Claus Schiffner
Fraktionsvorsitzender: Joost Fastenrath

__________________________________________________________


Alexander Katzung Vorstandsvorsitzender FDP-Stadtverband – Kurzvita

Alexander Katzung
Alexander Katzung
Der gebürtige Nordhesse Alexander Katzung ist bei dem Medizintechnikunternehmen B. Braun Melsungen AG als Vice President Acceleration & Innovation tätig. Zu seinen Hauptaufgaben gehören unter anderem der Aufbau und Steuerung des konzernweiten B. Braun Accelerators, der Mitarbeiter und Startups bei der Entwicklung und Markteinführung Ihrer Innovationen unterstützt.
Vorher gründete und leitete er den Aerospace Accelerator "Airbus BizLab" in Hamburg und arbeitete für AIRBUS in verschiedenen Rollen u.a. in Toulouse, Bristol und Mobile Alabama (USA) in den Bereichen Wissens- & Innovationsmanagement und Digitalisierung

Alexander Katzung ist in Melsungen aufgewachsen und hat Betriebswirtschaftslehre, Psychologie und Soziologie in Marburg und Kassel studiert. Während seiner Jugendzeit in Melsungen hat er Handball gespielt und den MT Fanclub gegründet. In seiner Freizeit reist er gerne. Alexander Katzung ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Finanzierungskonzept der SPD

Billiger SPD-Populismus kurz vor der Europawahl

Die SPD-Minister Hubertus Heil und Olaf Scholz haben ein Finanzierungskonzept für die geplante Grundrente für Geringverdiener vorgelegt. Sie planen, die Grundrente sowohl über Steuern als auch über Beitragsmittel zu finanzieren. Nicht nur der Koalitionspartner ...
mehr »

Karlsruher Verfassungsdialog

Unsere Demokratie ist wehrhaft

Sie ist Bollwerk gegen Verfassungsfeinde und Menschenrechtsverächter, gegen den Missbrauch staatlicher Macht und gegen den Aufstieg von Autokraten: Das Grundgesetz. Der 70. Geburtstag des Grundgesetzes war auch beim 14. Karlsruher Verfassungsdialog das ...
mehr »

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]
mehr »

Haushalt 2016

Die Schuldenbremse ist unverhandelbar Schwarz-Grün geht keinerlei strukturelle Reform an Mehreinnahmen werden verfrühstückt WIESBADEN: ?Die Schuldenbremse ist auch angesichts der erforderlichen Mehrausgaben zur Bewältigung der Schuldenkrise nicht verhandelbar. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von der Politik, dass diese sich an den Volkeswillen hält. Eine Debatte zur Aufweichung der Schuldenbremse werden wir nicht führen. Stattdessen erwarten […]
mehr »